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Archiv | FIAN Österreich

Food First Information and Action Network

Int. Menschenrechts-Organisation für das Recht sich zu ernähren

k/ m/ eine Küche_2 oder eine Küche für alle

MARGARETE SCHÜTTE-LIHOTZKY SYMPOSIUM zum Thema: Ernährung

 


10. 03. 2016
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Tagung: Wir haben es satt!

Menschenrechte ins Ernährungssystem!

*Wir stehen am Scheideweg:* Soll unser Essen zukünftig von Bäuerinnen und Bauern erzeugt  werden oder von Agrarkonzernen? Mit öffentlichen Geldern wird eine agrarindustrielle Entwicklung gefördert, die nicht zukunftsfähig ist, die auf steigende Exporte setzt und bei der die Bäuerinnen und Bauern auf der Strecke bleiben. Das Höfesterben geht weiter, die landwirtschaftlichen Betriebe werden in einen weltweiten Verdrängungswettbewerb geschickt. Das haben wir satt!


16. 02. 2016 - 17. 02. 2016
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HILFE ODER GEPLANTE ARMUT?

Podiumsdiskussion mit Margit Scherb und Gertrude Klaffenböck

 


02. 02. 2016
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FIAN-ÖBV Neujahrsempfang

FIAN Österreich und ÖBV-Via Campesina Austria laden euch am Freitag, 22.01.2016 ab 18:00 Uhr in die gemeinsamen Büroräumlichkeiten. Wir wollen zusammen mit Kolleg_innen, Mitgliedern, Freund_innen, Aktivist_innen und Interessierten das neue Jahr willkommen heißen. Wir freuen uns über alle, die fernab von der Arbeit zum Kennenlernen, Austauschen und Wiedersehen vorbei schauen wollen. Für Speis und Trank ist gesorgt - wobei wir uns natürlich auch über Mitgebrachtes freuen!


22. 01. 2016
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Crashkurs: Recht auf Nahrung

VHS Penzing: Mit Menschenrechten gegen Hunger

Das Recht auf Nahrung als Werkzeug gegen Hunger weltweit: Jeder Mensch hat das Recht, frei von Hunger zu sein. Das Recht auf Nahrung kommt bereits in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 zum Ausdruck und wurde im Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte verbindlich festgeschrieben. Dennoch leiden Millionen Menschen weltweit an Hunger - und das obwohl genug Nahrungsmittel für alle produziert werden. Welche staatlichen Pflichten lassen sich aus dem Recht auf Nahrung ableiten? Ist das Recht auf Nahrung einforderbar? Wie wird das Recht auf Nahrung als Instrument im Kampf gegen den Hunger bereits verwendet? Wie kann ich für das Recht auf Nahrung in meiner Umgebung aktiv werden? Mit diesen und anderen Fragen wollen wir uns in diesem Workshop für Einsteiger_innen beschäftigen.


20. 01. 2016
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Wohin mit der Milch? Und den Milchbauern und –bäuerinnen?

Und den Milchbauern und –bäuerinnen?

Diskussionsabend über Perspektiven für bäuerliche Milchproduktion in Indien und Österreich.


12. 01. 2016
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COP21: Nur Transformation unseres Agrarsystems kann Klimawandel stoppen!

FIAN Österreich in Paris

In Paris versammeln sich Kleinbauern, Indigene, Fischer und ihre Verbündeten: Sie stellen sich gegen die im Rahmen der COP21 propagierten falschen Lösungen zur Klimakrise und treten für eine radikale Änderung unseres Agrar- und Wirtschaftssystems ein.Global betrachtet gehört die industrielle Landwirtschaft zu den größten Verursachern von Treibhausgasen. Massentierhaltung, der enorme Einsatz von synthetischem Dünger und der hohe Erdölverbrauch sind für die hohen Emissionen verantwortlich. Gleichzeitig gefährden Klimawandel und Wetterkapriolen die landwirtschaftlichen Erträge und damit das Recht auf Nahrung der Menschen. Bei den UN-Klimaverhandlungen in Paris ergreifen Konzerne die Gelegenheit, um ihre sozial und ökologisch katastrophalen Produktionsmodelle mit einem klimafreundlichen Anstrich zu versehen. Zu diesen Scheinlösungen gehören markt- oder technikbasierte Konzepte wie „Climate Smart Agriculture“, „Blue Carbon", REDD+ oder Carbon Capture and Storage.


05. 12. 2015 - 12. 12. 2015
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Umwelt und Migration: Vor welchen Herausforderungen stehen wir?

Wertewandel – Wertesuche. Welche Werte braucht es zur Transformation?

Die Veranstaltungsreihe „Mut zur Nachhaltigkeit“ bietet Raum für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Expertinnen und Experten berichten über die aktuellen Fragen unserer Zeit und diskutieren mit Personen aus der Praxis und dem Publikum  innovative Wege und Möglichkeiten einer nachhaltigen Transformation der Gesellschaft. 


03. 12. 2015
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Landraub - Filmvorführung

Mit Filmgespräch

Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Jedes Jahr gehen etwa 12 Millionen Hektar Agrarfläche durch Versiegelung verloren. Nach der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt. Mit dem Landraub wollen die Reichsten der Welt sich Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Welt sichern. Statt Bauern bestimmen dann Profitinteressen über die Böden. Wenn wir den Raubzug nicht verhindern, werden unsere Lebensgrundlagen zerstört.


14. 12. 2015
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Film + Filmgespräch: Landraub

Ende November gibt es zwei Möglichkeiten den Film "Landraub" in Kärnten zu sehen und im Anschluss mit dem Drehbuchautor und Aufnahmeleiter Christian Brüser ins Gespräch zu kommen. 


28. 11. 2015 - 29. 11. 2015
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Boku-Kino: Landraub

Film mit Diskussion

Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Jedes Jahr gehen weltweit etwa 12 Millionen Hektar Agrarfläche durch Versiegelung verloren. Nach der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt. Mittels Landraub sichern sich die Reichsten der Welt den Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Welt. Wie lässt es sich verhindern, dass anstelle von Bauer Profitinteressen über die Böden bestimmen? Wie stellt sich die Situation in Europa und speziell Österreich im Vergleich zu der in Weltländern dar?


02. 12. 2015
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Macht Handel Hunger?

Präsentation des Right to Food and Nutrition Watch 2015

Wie muss sich der Handel mit Lebensmitteln ausgerichtet am Recht auf Nahrung neu gestalten? Das Menschenrecht auf Nahrung ist bereits in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert. Handelsverträge treten aber häufig mit dem Recht auf Nahrung in Konflikt. Die indische Regierung brachte 2014 ein Freihandelsabkommen ins Wanken, weil sie das Recht auf Nahrung in Gefahr sah. In vielen Ländern nehmen ländliche Armut und Umweltzerstörung durch Agrarhandel zu. Kleinbauern und -bäuerinnen in Nord und Süd verlieren den Zugang zu Land, Wasser, Saatgut – und Märkten. Wenigen Gewinnern aus der Nahrungsmittelindustrie stehen viele Verlierer gegenüber, einschließlich der Konsumentinnen und Konsumenten. Die EU ist die größte Handelsmacht im Agrarsektor. Sie fördert die europäische Agrarindustrie und den Export von Agrarprodukten mit hohen Summen. Gleichzeitig versagt die europäische Agrarpolitik, Bedingungen für eine bäuerliche, ökologisch und sozial gerechte Landwirtschaft in Europa zu schaffen. Die politische Elite hält unbeirrt daran fest, dass sich der internationale Agrarhandel positiv auf alle Beteiligten auswirkt. Das beweisen nicht zuletzt die aktuellen Verhandlungen zum EU-USA-Handelsabkommen TTIP. Das geplante Abkommen soll die Türen für Exportschlachten zu Dumpingpreisen auf beiden Seiten des Atlantiks öffnen.


30. 10. 2015
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Right to Food in India

Progresses and Challenges: Exchange with Biraj Patnaik

Biraj Patnaik is  Principal Adviser to the Commissioners of the Supreme Court on the right to food and member of the Right to Food Campaign. He will review the progresses in the realization of the right to adequate food and nutrition in India, highlight the challenges and discuss how legal strategies opened new possibilities in the battle against hunger and malnutrition.


02. 11. 2015
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Film - Landraub

+ anschließendes Filmgespräch mit FIAN

Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Jedes Jahr gehen etwa 12 Millionen Hektar Agrarfläche durch Versiegelung verloren. Nach der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt. Mit dem Landraub wollen die Reichsten der Welt sich Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Welt sichern. Statt Bauern bestimmen dann Profitinteressen über die Böden. Wenn wir den Raubzug nicht verhindern, werden unsere Lebensgrundlagen zerstört.


26. 10. 2015
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Landraub – Filmscreenings Hunger.Macht.Profite

Filmscreenings Hunger.Macht.Profite

In Kooperation mit den Filmtagen Hunger.Macht.Profite. läuft der Film „Landraub“ ab 18. September österreichweit in ausgewählten Kinos mit anschließenden Filmgesprächen. Ihr seid eingeladen mit Impulsgeber_innen über Hintergründe und Handlungsmöglichkeiten zu diskutieren. Alle Kooperationsveranstaltungen mit Filmgesprächen findet ihr unter www.hungermachtprofite.at/Landraub


18. 09. 2015 - 09. 10. 2015
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Ein Tag im Zeichen von Menschenrechte & soziale Standards

VHS Menschenrechtsreihe

Ein Dach über dem Kopf, genügend Geld zum Leben und Zugang zu medizinischer Versorgung sind Grundrechte, die jedem Menschen zustehen. Staaten haben sich dazu verpflichtet, diese Rechte zu schützen, zu respektieren und zu gewährleisten. Doch wie ist es in der Praxis um die Menschenrechte bestellt?Kommt der Staat seinen Verpflichtungen – sowohl innerhalb seines staatlichen Territoriums als auch über die Grenzen hinaus – nach? Welche Rolle spielen Wirtschaftsinteressen für den Menschenrechtsschutz?


16. 06. 2015
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Sommerheuriger

Einladung

Den Vorstand von FIAN Österreich und das Büroteam kennenlernen oder wiedersehen? Diese Möglichkeit gibt es beim alljährlichen FIAN-Sommerheurigen. Das FIAN-Team freut sich über alle Kolleg_innen, Mitglieder , Freund_innen, Aktivist_innen und Interessierte, die vorbeischauen!


25. 06. 2015
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Symposium Ernährungssouveränität

ein kritischer Dialog

Die geblockte Lehrveranstaltung will die Hintergründe des vorherrschenden Agrar- und Ernährungssystems aufzeigen und die Facetten von Ernährungssouveränität aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Mit: Ernst Langthaler, Josef Nussbaumer, Katrin Hirte, Alexandra Strickner, Hans R. Herren, Iris Frey, Brigitte Reisenberger, Franziskus Forster, Maria Vogt, Irmi Salzer, Heidi Porstner, Ulrich Brand, Gerhard Riess, Lisa Bolyos, Ludwig Rumetshofer u.v.m.


22. 06. 2015 - 23. 06. 2015
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Bedingungsloses Grundeinkommen - Notwendigkeit oder Utopie

 

Aus Sicht der Sozialen Arbeit und Präsentation der menschenrechtlichen Aspekte zur Einführung eines BGE

Wir stecken in einer Krise, die sowohl das Leben jeder und jedes Einzelnen wie auch das der gesamten Menschheit bedroht. Diese Krise ist sozialer, ökologischer und finanzieller Natur und wird in der ganzen Welt wahrgenommen. Die Rezepte dagegen haben die Lage der Betroffenen nur verschlimmert, kaum gebessert. Existenzangst der Menschen führt zu menschenrechtlich bedenklichen Aktionen, zu Diskriminierung, Unterdrückung, mehr Kontrolle, Bürokratie und schadet der Demokratie. Das System ist in einer Krise. Was muss, kann getan werden aus der Sicht der Sozialen Arbeit? Wie kann eine grundlegende Reform helfen? Ist das Bedingungslose Grundeinkommen eine realistische Möglichkeit oder reine Utopie? Das wollen wir vom Berufsverband der Sozialen Arbeit darstellen und diskutieren. Moderation Mag. Alois Pölzl, Referentinnen DSA Maria Moritz und Mag.a. Elisabeth Sterzinger von FIAN Österreich. 


17. 09. 2015
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Für ein Recht auf eigene Nahrung

Green Lectures

FIAN Österreich gestaltet zwei Abende im Rahmen der Green Lectures der Grünen Bildungswerkstatt Oberösterreich. Wir blicken auf die globalen Strukturen des Ernährungssystems und zeigen Perspektiven einer Ernährungswende in Richtung selbstbestimmt, regional und ökologisch auf.


13. 05. 2015 - 20. 05. 2015
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Der grüne Kolonialismus

Diskussionsveranstaltung und Buchpräsentation

 


04. 05. 2015
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Nyéléni Austria Frühjahrstreffen

Villach, Kärnten

Wir wollen wieder alte und neue Bewegungsaktive an einem Ort versammeln, um uns auszutauschen, inhaltlich zu diskutieren und die nächsten Schritte zu gehen – von 1. bis 3. Mai findet in Villach das Nyéléni Austria Frühjahrstreffen statt. 


01. 05. 2015 - 03. 05. 2015
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Filmtage zum Recht auf Nahrung

Filmtage zum Recht auf Nahrung

Die Filmtage Hunger.Macht.Profite.7 zeigen im März und April 2015 österreichweit Filme über unser Agrar- und Ernährungssystem, mit dem Ziel Ungerechtigkeiten und Profiteure der industriellen Landwirtschaft aufzuzeigen. In den Filmgesprächen werden dem Wachstumswahn regionale Alternativen entgegengestellt und über Widerstand und Handlungsmöglichkeiten diskutiert. Die Veränderung der Machtverhältnisse ist Grundvoraussetzung für ein demokratisches Agrar- und Lebensmittelsystem, in welchem das Menschenrecht auf Nahrung und Ernährungssouveränität verwirklicht ist. Darum wünschen wir uns und Euch: seht Euch die Filme an, redet mit, bildet Euch eine Meinung, erzählt weiter, was Ihr gehört und gesehen habt und werdet selbst aktiv. Hunger.Macht.Profite. ist eine Veranstaltungsreihe von FIAN Österreich, ÖBV-Via Campesina Austria, normale.at und AgrarAttac. Zum Programm: *www.HungerMachtProfite.at*


12. 03. 2015 - 24. 04. 2015
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Globaler Aktionstag gegen TTIP, CETA, TiSA

Demo-Vorbereitung bei der Gemüsedisko

Wir haben TTIP satt! Komm zur Demo gegen TTIP/CETA/TiSA und für faire Handelsbedingungen in Wien. Bring deine Scheibtruhe mit - denn wir werden TTIP kippen!


17. 04. 2015 - 18. 04. 2015
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„Armut, Hunger & Ethik: Veganismus und die Nutzung globaler Ressourcen“

Podiumsdiskussion

Im letzten Teil der Veranstaltungsreihe „Nachhaltig in Wien: Ernährung“ wird der Fokus auf die ethischen Aspekte der globalen Ressourcenverteilung gelegt. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen die vegane Ernährung auf die Ressourcenverteilung hat und wie die Ernährungssituation von Menschen mit der Fütterung und Haltung von Tieren in Zusammenhang steht.


26. 02. 2015
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"ESSEN IST SELBSTBESTIMMUNG"

Vortrag von Kathrin Hartmann

In Ihrem Vortrag wird sich die Autorin und Journalistin Kathrin Hartmann dem Recht auf Nahrung, der globalen Ressourcenverteilung und den globalen Zusammenhängen und Auswirkungen unserer Ernährung widmen.


20. 02. 2015
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FIAN-ÖBV-Neujahrsempfang

Willkommen 2015

FIAN Österreich und ÖBV-Via Campesina Austria laden am 30.1.2015 in die gemeinsamen Büroräumlichkeiten. Wir wollen zusammen mit Kolleg_innen, Mitgliedern, Freund_innen, Aktivist_innen und Interessierten das neue Jahr willkommen heißen. Wir freuen uns über alle, die fernab von der Arbeit zum Kennenlernen, Austauschen und Wiedersehen vorbei schauen wollen. Für Speis und Trank ist gesorgt - wobei wir uns auch über Mitgebrachtes freuen!


30. 01. 2015
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Wir haben es satt!

Plattformaktion

Jedes Jahr Ende Jänner trifft sich Österreichs „Agrarelite“ zum Agrarpolitiktag der Wintertagung des Ökosozialen Forums. Und jedes Jahr wird versucht, Österreichs Agrarpolitik schönzureden. Heuer konzentriert man(n) sich auf „Bioökonomie“ und „Märkte im Wandel“.


26. 01. 2015
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Buchpräsentation: Nahrungskrise

Nahrungskrise Subsahara-Afrika

Paradoxerweise sind es derzeit Nahrungsproduzent_innen, die von Hunger betroffen sind. Vor diesem Hintergrund geht Philipp Salzmann der Frage nach, wie Nahrungsunsicherheit von Kleinbäuer_innen im subsaharischen Afrika entsteht. Über die polit-ökonomische Analyse von vorherrschenden Akteur_innen und Strukturen wird die Herausbildung eines neoliberalen Nahrungssystems nachgezeichnet. In diesem werden subsaharische KleinbäuerInnen vielfach enteignet und entmächtigt, was wiederum ihre Nahrungsunsicherheit hervorruft. 


12. 01. 2015
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Nyéléni Austria Herbsttreffen

WUK, Wien

Die Bewegung für Ernährungssouveränität wächst und gedeiht. Wir wollen bei einem Herbsttreffen alle alten und neuen Bewegungsaktiven wieder an einem Ort versammeln, um uns auszutauschen, inhaltlich zu diskutieren und die nächsten Schritte zu gehen.


29. 11. 2014
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Tagung: MENSCHENRECHTE JENSEITS DER GRENZEN

Extraterritoriale Staatenpflichten (ETOs)

Viele Menschenrechtsverletzungen, insbesondere von wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten, haben ihren Ursprung weit entfernt von dem Ort, an dem die Opfer leben. Extraterritoriale Staatenpflichten (Extraterritorial Obligations - ETOs) beschreiben die menschenrechtlichen Verpflichtungen eines Staates gegenüber Menschen in anderen Ländern. Im Einsatz für das Recht auf Nahrung dienen die ETOs als wesentliches menschenrechtliches Instrument, um Staaten auf ihre Pflichten aufmerksam zu machen und diese einzufordern. Die Maastrichter ETO Prinzipien von 2011 fassen diese Pflichten im internationalen Recht zusammen.


27. 11. 2014
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Filmvorführung: Der inszenierte Hunger

im Rahmen der Global Campus Filmtage

Seit mehr als zwanzig Jahren wird Getreide aus Europa und der USA nach Afrika exportiert. Jedoch nicht nur, um Bedürftigen zu helfen, sondern auch um die Produktionsüberschüsse der hoch subventionierten Bauern in den USA, Kanada und Westeuropa abzubauen. Am Beispiel von Zambia wird verdeutlicht, dass im Zuge entwicklungspolitischer Programme neben humanitären auch andere Interessen verfolgt werden können. Denn für das eingesetzte Geld könnte man vor Ort etwa doppelt so viel Getreide kaufen. Eine aufrüttelnde Dokumentation über verklärte Motive, Machtinteressen und die Menschen, welche die Auswirkungen zu tragen haben.


19. 11. 2014
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CO2lonialism – im Zeichen des Klimaschutzes

Indigener Widerstand gegen den Ausverkauf von Wasser, Wald und Land

*Bertha Cáceres *vom indigenen Volk der Lenca, Koordinatorin des Rats der indigenen Völker von Honduras (COPINH)  *ist von 12. – 14. Juni in*Wien zu Gast.  In Anerkennung für ihren Einsatz für Menschenrechte, Frauenrechte und die Erhaltung der Biodiversität bekommt Bertha Cáceres am 16. Juni 2012 den Shalom-Preis für Gerechtigkeit und Frieden in Deutschland verliehen.


13. 06. 2012
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Aktuelles