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Archiv | FIAN Österreich

Food First Information and Action Network

Int. Menschenrechts-Organisation für das Recht sich zu ernähren

Hunger.Macht.Profite.

Filmtage zum Recht auf Nahrung

Hunger.Macht.Profite.6 macht im November 2013 in 6 Bundesländern Station, in 16 Orten. Insgesamt wird es 28 Filmvorführungen mit 3 Filmbrunchs und einer geheimen Sneak Preview geben. Zur Auswahl stehen dieses Jahr 13 Filme. Es werden über 60 ImpulsgeberInnen bei den Filmgesprächen dabei sein. 


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Tee zur Stärkung der Menschenrechte

Seit Oktober 2010 gibt es den *Tee zur Stärkung der Menschenrechte*. Mit dem Kauf dieser Mischung aus drei regionalen Mühlviertler Kräutern und zwei fairgehandelten Gewürzen aus aller Welt können Sie die unabhängige Arbeit von FIAN im Einsatz für das Recht auf Nahrung unterstützen.


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Word Yoga Day

NAMASTE!

Im Februar 2013 findet wieder der World Yoga Day statt: *Am Sonntag, dem 24.02.2013 widmen weltweit Yoga-LehrerInnen, Yoga-Schulen und Yogis zwei Stunden ihrer Zeit für eine Yoga-Session zu Gunsten des Menschenrechts auf Nahrung.* Alle Yoga-Richtungen sind vertreten und alle, die an einem Event teilnehmen, werden gebeten so viel zu spenden, wie sie sich leisten können. Auch Teilnehmende, die nicht spenden können sind willkommen.


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öko & fair ernährt mehr!

Eine Kampagne der ARGE Weltläden, FIAN und ÖBV -Via Campesina Austria

Die Kampagne  "Öko & Fair ernährt mehr!" ist eine Kampagne für eine zukunftsfähige Welternährung.  Die ARGE Weltläden, FIAN und die ÖBV -Via Campesina Austria wollen 2011 PolitikerInnen daruf aufmerksam machen, dass Öko- Landbau und Fairer Handel einen wesentlichen Beitrag zur Ernährungssicherung weltweit leisten. 


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Kunst-Wettbewerb

Ende der Straflosigkeit: Hunger vor Gericht!

Straflosigkeit ist sowohl Konsequenz als auch Ursache vieler Menschenrechtsverletzungen: Straflosigkeit ist ein Ergebnis versäumter Verpflichtungen von Staaten, Menschenrechte, wie das Recht auf Nahrung, zu schützen und zu gewährleisten und jene zur Rechenschaft zu ziehen, die diese Rechte verletzen. Verletzung des Menschenrechts auf Nahrung und die weltweit anhaltende Existenz von Hunger sind daher zentrale Aspekte der Straflosigkeit.


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Aktuelles